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Vor dem Verkauf „aufmöbeln“!

Digitales Home-Staging kombiniert mit klassischem Home-Staging - voll der Trend!!!  

Wer kennt das nicht? „Das Auge isst mit.“ Ist das Essen schön angerichtet, schmeckt es gleich viel besser. Wenn es dagegen unappetitlich aussieht, möchte man am liebsten „flüchten“, selbst wenn es noch so gut schmecken könnte. Dieses psychologische Prinzip macht man sich bereits beim Autoverkauf zunutze. Ein sauberes Auto lässt sich gut verkaufen, ein Auto im polierten Zustand ermöglicht sogar einen höheren Verkaufspreis.

Eine Wohnung, ein Haus wird beim Home-Staging in Szene gesetzt!

Home-Staging - mittlerweile kein US-Trend mehr - sondern auch in Deutschland ein geschätztes Instrument, um einen guten Preis beim Verkauf der eigenen Immobilie zu erzielen – bis zu 15 % - 20 % mehr Verkaufserlös! Eine perfekt eingerichtete und stilvoll dekorierte Immobilie macht einfach mehr Eindruck als kahle weiße Wände und ein leeres Zimmer. Der Optimalfall, die Immobilie steht nicht lange leer, die Verkaufszeit verkürzt sich.
Trotzdem scheuen viele Immobilienverkäufer die Kosten. Viele befürchten, dass die Investition mit einer Renovierung und die Einrichtung und Dekorierung durch ein professionelles Home-Staging am Ende nicht über einen höheren Verkaufspreis wieder in die Kasse fließt.

Während das klassische Home-Staging häufig eine Renovierung (z.B. neue Fußbodenbeläge) und immer das Einrichten und Dekorieren vor Ort bedeuten, bringt dies eine nicht unerhebliche Investition mit sich. Beim digitalen Home-Staging ist der Eingriff allerdings nur virtuell. Das Einrichten und Dekorieren der Immobilie wird beim digitalen Home-Staging nicht wirklich durchgeführt – trotzdem hilft es enorm, den potentiellen Kunden eine Idee zu verschaffen, wie das Objekt möbliert aussehen könnte. Denn etwa 80% der Menschen fällt es schwer, sich einen leeren Raum eingerichtet vorzustellen. Gehören Sie auch dazu?
Aber auch bei noch eingerichteten Immobilien kann ein digitales Home-Staging Sinn machen. Im Falle eines Verkaufes aus Altersgründen trifft der Einrichtungsstil der Verkäufer häufig nicht den Geschmack der Käufer. Das digitale Home-Staging zeigt den Käufern eine visuelle Alternative.

hier Beispiel bewohnte Immobilie

  

Zugegeben, die Kehrseite der Medaille: Bei der virtuellen Variante des Home-Staging wirkt dieser Effekt natürlich nur im ersten Moment beim Betrachten der Bilder am PC oder Smartphone. Bei der Besichtigung vor Ort ist die Immobilie dann natürlich, so wie die tatsächlichen Bilder des Objektes es zeigen. Häufig macht daher auch ein „echtes“ Home-Staging Sinn und die Investition lohnt sich. Dies ist auch immer eine Einzelfall-Entscheidung. 

Die ImmoMacherin (www.dieImmoMacherin.de) rät den Verkäufern, nicht zu lange mit dem Einsatz des Home-Stagings zu warten. Steht die Immobilie zu lange leer, werden Interessenten grundsätzlich schneller misstrauisch. Dann steht die Frage im Raum: „Warum kauft niemand dieses Haus? Da muss es doch einen Haken geben!“ Ist das Haus erst einmal in „Verruf“ geraten, wirkt sich das wiederum auf den Kaufpreis aus.